Die gesundheitlichen Vorteile der Meditation

Als Menschen verfügen wir über ein Bewusstsein, dessen Potential frei ist, und über die Fähigkeit, uns zu verändern, indem wir uns unserer natürlichen Umwelt anpassen. Ob wir uns dessen bewusst sind oder auch nicht. Im Leben sind wir mit vielen Schwierigkeiten, Herausforderungen und Enttäuschungen konfrontiert In solchen Zeiten kann uns die Meditation helfen, unserem Leben wieder Richtung und Harmonie zu verleihen.

Warum Du meditieren solltest

Es gibt verschiedene Wege, um unsere Gesundheit zu beeinflussen. Zum Beispiel der Weg über die Ernährung oder den Weg über den Geist. Das Essen können wir weitgehend selber auswählen. Deshalb ist es der einfachste und leichteste Weg, um Veränderungen zu bewirken, aber auch der längste Weg. Auf der geistigen Ebene ist Zazen (sitzendes ZEN oder ZEN-Meditation) der direkteste und härteste Weg, aber der kürzeste und direkteste Weg. Auf beiden Wegen ist ein gesunder Geist die Voraussetzung. Dort, wo dieses Wissen mangelhaft ist, sollte ein erfahrener Weg-Meister temporär die Leitung übernehmen.

Was sind die gesundheitlichen Vorteile der Meditation

  • Meditation hilft Dir psychischen Stress leichter zu bewältigen
  • Meditation hilft Dir mit der richtigen Atmung – Säuren abzuatmen
  • Meditation hilft Dir langsamer zu altern
  • Meditation hilft Dir mit Deinem Geist zur Ruhe zu kommen
  • Meditation hilft Dir – ohne es zu wollen – zur Erkenntnis
  • Meditation hilft Dir bei Schmerzen
  • Meditation hilft Dir bei Ängsten
  • Meditation hilft Dir zu lernen – nicht-denkend – zu denken
  • Meditation hilft Dir mit Deinem Sein in Harmonie zu gelangen

 

Zwei Grundarten der Meditation

Es gibt zwei Grundarten der Meditation:

1. die Yang-Meditation (Mokuto), welche das Hara (Bereich eine Hand Breit unter dem Bauchnabel) auch bekannt als QI-Ozean, aktiviert und Geist und Körper zum Erdzentrum hin stabilisiert, und
2. die Yin-Meditation, (Mokuso), welche auf das Mittelhirn – auch das Dritte Auge genannt – gerichtet ist und uns an die Schwingungs- und spirituellen Welten heranführt.

Die erste Art der Meditation erfüllt uns mit Energie, so dass wir unerschütterlich werden wie ein Berg oder ein Fels. Unser Selbstvertrauen wächst und unser Geist wird unbesiegbar. Bei der Yang-Meditation wird die Ausatmung betont. Hier atmen wir hinunter bis in den Bereich des Hara, halten den Atem dort eine Weile an, und atmen dann aus. Wenn wir so eine Zeitlang meditieren und die lange Ausatmung betonen, nimmt die Körperwärme zu. Diese Meditation ist sehr gut geeignet, um Traurigkeit, Depression und Furcht zu überwinden und den Willen und die Entschlossenheit zu entwickeln.

Die zweite Art der Meditation öffnet Körper und Geist für die Welt des Bewusstseins und für das nächste Leben. Bei der Yin Meditation konzentriert man sich auf das Energiezentrum im Stammhirn, hält die Hände geöffnet neben dem Körper und betont die Einatmung. Durch die stärkere Einatmung erhebt sich der Körper zum Himmel. Die Körpertemperatur sinkt, die Hände werden trockener und der Stoffwechsel wird immer langsamer. Bei Personen, die in dieser Art von Meditation erfahren sind, stellt sich schliesslich ein Zustand vom unbegrenzten Bewusstsein ein. Das Bewusstsein kann sich vom physischen Körper „lösen“ und mit spirituellen Bereichen im Universum synchronisieren.

Neben diesen beiden Formen gibt es viele andere Formen der Meditation, der Innenschau und des Gebets. Das Bewusstsein kann auf die Selbstentwicklung, auf die Heilung anderer Menschen, auf die Hilfe Verstorbener sowie auf die Befriedigung der Welt als Ganzes gerichtet werden. So können wir zum Beispiel durch Gebete den umherirrenden Geistern helfen, ins Yu-Kai zu gelangen. Wobei Beten nicht als Bitten, oder gar Betteln verstanden werden sollte, sondern als ein Kommunizieren mit Engeln in einem Gefühl von Freude und Dankbarkeit.

Die Grundformen der Meditation Die Yang-Meditation konzentriert die Energie auf das Energiezentrum im Unterbauch, während bei der Yin-Meditation die Konzentration auf das Mittelhirn gerichtet wird.

andré zazen

Durch die Meditation, die Selbstreflektion und durch das Gebet sind wir imstande, uns auf die Welt um uns herum zu transformieren. Wenn wir unsere Geisteshaltung ändern, verändert sich unser Körper, ebenso wie eine positive Veränderung unseres körperlichen Zustands zur Verbesserung unseres geistigen Zustands beiträgt.

Durch die Meditation und einfache geistige und spirituelle Übungen können wir zum unendlichen Ursprung gelangen, unseren Geist von Sorgen befreien und voller Frische und Inspiration für einen neuen Anfang in die Alltagswelt zurückkehren.

Nahrung und Bewusstsein

Die moderne Wissenschaft sieht die Nahrung nur unter dem Aspekt ihrer einzelnen Bestandteile, wie Eiweiss, Fett, Kohlehydrate und die verschiedenen Vitamine und Mineralstoffe. Es gibt kein energetisches Verständnis, da QI oder die natürliche elektromagnetische Energie, weder mit Hilfe der physischen Sinne noch durch Apparaturen gemessen werden kann. Heute lautet die entscheidende Frage: Kann die moderne Zivilisation ein System der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelverarbeitung entwickeln, welche imstande ist, höhere Schwingungen und ein höheres Bewusstsein zu nähren, damit die Menschheit die degenerativen Krankheiten und die drohende Kriegsgefahr überwinden und ihre biologische und spirituelle Evolution fortsetzen kann?

Das Getreide wächst in aufrechter Haltung nach oben und hängt nicht mit den oberen Pflanzenabschnitten nach unten – wie diverse Obstsorten. Eine betont pflanzliche Ernährungsweise hat eine ausdehnende, erhebende Wirkung auf den Geist, weil Pflanzen im Vergleich zu Tieren in einer höheren Frequenz schwingen. Tierische Nahrungsmittel hingegen haben eine zusammenziehende, einengende Wirkung nicht nur auf den physischen Körper, sondern auch auf das Bewusstsein, Intellekt und Verständnis und binden uns an die Erde. Wenn wir ständig Fleisch, Eier, Geflügel und Milchprodukte essen, wird es uns schwerfallen, die höheren Schwingungen der spirituellen Welt erleben zu können. Daher ist unsere tägliche Ernährung von grösster Bedeutung für unsere spirituelle Entwicklung.

Wie ist das möglich? Wie kann physische Nahrung unser Bewusstsein beeinflussen?

Die Erklärung lautet wie folgt: Wenn wir Nahrung zu uns nehmen die unseren „Empfänger“ unser Gehirn verschlackt, also unseren „Empfänger“ (Gehirn) stört, wie können wir dann eine saubere Verbindung zur Seele aufbauen?

Du kannst Dir das vorstellen wie ein Radio-Empfänger, der eine schlechte Verbindung hat … Du hörst nur rauschen und ab und zu ein paar Worte oder grauenhaft bruchstückhafte Musikstücke …

Unser Leben ist unser Traum, und die Erde ist unser Trainings­ und Spielplatz. Was ist ein Traum? Was ist der Unterschied zwischen einem Traum, Realität und Illusion? Wir sind frei, das Leben, das wir leben wollen, zu wählen, zu formulieren und zu schaffen. Es liegt vollkommen in unserer Hand. Das ganze Universum steht uns zur Verfügung. Wir haben heute viele Millionen von Freunden, die die gleiche Ernährungsweise und die gleiche Beschaffenheit des Blutes teilen, die immer mehr erwachen und das wahre Leben erkennen.

Wir sollten nicht Ziele anstreben, sondern das Leben richtig Leben. Wenn wir im „Hier und Jetzt“ richtig leben, dann sind wir immer „am Ziel“. Der WEG ist das Ziel. Oder Der Weg IST das Ziel.

Meditieren für Anfänger

Während wir beobachten können, dass sich in der Welt die Dinge immer stärker verdichten, ist es umso wichtiger, selbst gelassen zu bleiben, und Gemeinschaften zu bilden, in denen man sich gegenseitig unterstützt.

Unsere Gesundheit ist wichtig. Warum ist es so wichtig gesund zu sein? Kranke Menschen haben ein krankes Bewusstsein. Kranke Menschen treffen kranke Entscheidungen und ziehen andere mit ihren kranken Entscheidungen mit in den Abgrund. Gesunde Menschen haben ein gesundes Bewusstsein. Gesunde Menschen treffen gesunde Entscheidungen und helfen anderen Menschen gesund zu werden und in den hohen Frequenzbereichen zu wandeln.

Menschen mit weniger Erfahrung sollten nichts anderes tun als nur meditieren – nur Shikantaza. Wie Du richtig meditieren kannst, habe ich bereits gezeigt. Jetzt will ich Dir noch eine andere Übung zeigen, welche Du ganz einfach täglich durchführen kannst und welche als Einstieg in die Meditationspraxis eine gute Möglichkeit bietet.

Setze Dich in einer aufrechten Meditationshaltung auf einen Stuhl – zentriere Dich – und sei im Vertrauen. Schalte alle Störsender wie TV, Musik, Handy, Klingel etc. aus.

Umschliesse jeden einzelnen Finger mit allen Fingern – einen nach dem anderen – mit der gegenüberliegenden Hand.

Konzentriere Dich dabei auf ein langes entspanntes Ausatmen. Tief einatmen – den Atem 2 Sekunden anhalten und langsam und tief wieder ausatmen. Neun tiefe lange entspannte Ausatmungen pro Finger sind gut zur geistigen und seelischen Entgiftung und um uns mit der Ordnung im Universum in Harmonie zu bringen.

Warum sage ich Neun lange entspannte Atemzüge und nicht Sieben? Weil die 7 die höchste Zahl in der physischen Erden-Welt ist. Und die 9 gehört – als Verbindung – schon zur spirituellen Welt.

Wir alle wollen in einer gesunden, friedlichen Welt leben. Dazu ist es wichtig Körper, Seele und Geist zu harmonisieren. Ich empfehle Dir jeden Tag zu meditieren und Deine eigene Glaubenssätze – Du kannst die Glaubenssätze zu Beginn laut, oder halblaut sagen und zunehmender Sicherheit, kannst Du Deine Glaubenssätze auch „nur“ denken und fühlen. Deine Glaubenssätze – welche Dir helfen Dich auf Deinem Weg zu ganzheitlicher Gesundheit, einem klaren entschleierten Bewusstsein und Deinen Träumen näher zu bringen.

Wie oft solltest Du meditieren

Wie oft jemand meditieren sollte, hängt davon ab, in welchem Zustand sich derjenige befindet. Ich empfehle jedem täglich zu meditieren und wenn auch nur für eine kurze Dauer von 5 bis 10 Minuten.

Wenn Du den grossen Bereich über Körper, Seele und Geist wirklich verstehen willst, dann empfehle ich Dir mein Buch: InYologie – die detaillierte Lehre von Yin und Yang.

InYologie – Die detaillierte Lehre von Yin und Yang

Die InYologie ist ein magischer Kompass, um die Naturgesetze und die Ordnung im Universum zu verstehen.

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