Glaubenssätze richtig verstehen und anwenden

von | Bewusstsein

Ein Glaubenssatz ist der sprachliche Ausdruck von etwas, an das Jemand glaubt, was Jemand für wahr hält. Glaubenssätze sind im NLP ein Ausdruck innerer Modelle, die jede Person fortlaufend entwirft und andauernd entwerfen muss, um sich in der Welt zu orientieren. Andere Begriffe hierfür sind: Überzeugungen, Einstellungen, Belief, Meinungen.

Was ist ein Glaubenssatz?

Ein Glaubenssatz ist das, was wir glauben. Es ist unser Glaube, welchen wir in einem Satz, oder Gedanken formulieren. Wir drücken unseren Glauben in einem Satz, oder Gedanken aus. „Ich kann das nicht“, ist ein Glaubenssatz. Jemand der glaubt, er könne etwas nicht, äussert diesen Glauben in einem Satz, oder Gedanken. Wenn wir jemanden sehen, der sich in einer depressiven Stimmung befindet und nicht mit uns spricht, könnten wir auch sagen, er befindet sich in einer Glaubenskrise. Er glaubt nur noch an das Schlechte. Sein Glauben an das Schlechte repräsentiert seine Haltung.

Aussage:

Ich bin so dick, ich kann nie so viel Gewicht verlieren und zugleich Muskeln aufbauen und gesund werden. Das schaffe ich einfach nicht.

Antwort:

Ja, das stimmt. Aber nur wenn das Dein Glaubenssatz ist. Wenn Du glaubst, Du kannst etwas nicht, dann ist es Deine Wirklichkeit.

Warum haben wir Glaubenssätze?

Aus welchem Grund haben Menschen überhaupt Glaubenssätze?

Es gibt mindestens zwei Arten von Wissen. Das „Natur-Wissen“ und das „Matrix-Wissen“. Das Natur-Wissen ist den selbsternannten „Eliten“ – den Herrschenden – und den Weisen vorbehalten. Das Matrix-Wissen ist für die Be-Herrschten – die Unterschichten – oder „Menschen-Vieh“, wie Henry Kissinger sie nannte. Denn echtes Wissen bedeutet Freiheit, Unabhängigkeit und Macht.

Frage:

Es gibt auch Menschen, die sagen, sie würden nichts glauben – oder zumindest sie würden nicht an Gott glauben. Haben diese Menschen keine Glaubenssätze? Was antwortest Du diesen Menschen?

Antwort:

Du kannst nicht sagen, Du glaubst nicht an Gott, wenn Du diesen Gott noch gar nicht kennst. Du kannst höchstens sagen: Ich kenne keinen Gott. Aber Du kannst nicht Etwas nicht glauben, wenn Du nicht weisst, was genau Du nicht glaubst. Ohne dieses Wissen, ist Deine Aussage nur eine unbewiesene Behauptung. Erst wenn Du Gott und seine Macht wirklich kennen würdest, könntest Du immer noch sagen: Ich glaube nicht, dass dieser Gott wahr ist. Selbst das wäre nur eine unbewiesene Behauptung. Wenn Du jedoch beweisen könntest, dass es keinen Gott gibt, erst dann könntest Du sagen: Ich glaube nicht an Gott. Aber ich garantiere Dir, dass Du schneller 70-jährig wirst, bevor Du die Nicht-Existenz von Gott beweisen kannst. „Ich glaube nicht an Gott“ ist kein guter Glaubenssatz. Ich empfehle Dir, ab jetzt nicht mehr zu sagen: „Ich glaube nicht an Gott“, sondern zu sagen: „Die Existenz von Gott ist noch ausserhalb meiner Glaubensgrenzen.“

Frage:

Was ist der Unterschied zwischen einem Wissens-Satz und einem Glaubenssatz?

Antwort:

Ich kann „Etwas“ wissen – zum Beispiel eine Irr-Lehre – ohne zu denken, dass dieses Wissen mein Glaube ist.
Ich kann aber nicht „Etwas“ ohne Zweifel glauben, und gleichzeitig denken, dass dieser Glaube kein Wissen ist.

Wie entstehen Glaubenssätze?

Die alten japanischen Meister hatten einen Lehrsatz: Shin-Do-Fu-Ji. Der Mensch ist das Ergebnis seiner Mitwelt. Ein kleiner Junge, der in einer von gesunden Männern geführten Gemeinschaft aufwächst, entwickelt sich anders als ein kleiner Junge, der in einer von gesunden Frauen geführten Gemeinschaft aufwächst. Ein kleines Mädchen, das in einer von ungesunden Männern geführten Gemeinschaft aufwächst, entwickelt sich anders als in einer Gemeinschaft von ungesunden Frauen. Wir sind das Ergebnis unserer Mitwelt – was bedeutet – wir sind umgewandelte seelisch-geistige und physische Nahrung. Ein Mensch, der in Indien aufwächst, isst die indische Yin-Nahrung (gilt nur traditionell), lernt die Regeln dieser entsprechenden Region der Erde kennen und entwickelt sich dementsprechend. Ein Mensch, der in Kasachstan aufwächst, isst die kasachische Yang-Nahrung (gilt nur traditionell), lernt die Regeln dieser entsprechenden Region der Erde kennen und entwickelt sich dementsprechend.

Glaubenssätze in anderen Sprachen und Kulturen

Wie erklären andere Kulturen in ihrer Sprache einen Glaubenssatz? Ein Glaube ist eine innere Haltung, dass etwas der Fall ist, oder dass eine Aussage über die Welt wahr ist.

An den Sprachen erkennen wir die Glaubenssätze:

Sprache Rhetorik Glaubenssatz
Die Deutschen Geld verdienen (dienen) Ich verdiene mein Geld
Die Amerikaner to make money (machen) Ich mache mein Geld
Die Engländer to earn money (ernten) Ich ernte mein Geld
Die Franzosen gagner de l’argent (gewinnen) Ich gewinne mein Geld
Die Italiener fare cassa Ich mache mein Geld
Die Spanier gañar dinero Ich gewinne mein Geld
Die Ungarn pénzt keres Ich suche mein Geld

 

Wer seine Arbeit liebt, wird seine Glaubenssätze dementsprechend anpassen. Ich weiss, dass ich meine Saat ausstreue und danach kann ich ernten. Ich bin im Vertrauen. Der Bauer fährt auch nicht am nächsten Tag nach der Aussaat nochmal zu seinen Feldern und sagt – jetzt säe ich nochmal nach – doppelt genäht hält besser, oder doppelt gesät ist sicherer. Nein. Er ist im Vertrauen. Es ist ein Naturgesetz, welches uns lehrt: Wir können immer nur das ernten, was wir vorher säen.

Glaubenssätze und Sprichwörter

Die deutsche Sprache besitzt einen wirklich umfassenden Schatz an Sprichwörtern und Lehrsätzen. Ich nenne diese Sprichwörter Lebensweisheiten, oder Lebenserfahrungen.
Wir benutzen diese Weisheiten, oft ohne bewusst zu wissen, woher sie kommen. Sprichwörter, Lebensweisheiten und Lebenserfahrungen sind Glaubenssätze. Würden wir diese nicht glauben, würden wir sie auch nicht sagen.

Hier einige bekannte Sprichwörter:

  • Ausnahmen bestätigen die Regel.
  • Hochmut kommt vor dem Fall.
  • Danach kräht kein Hahn.
  • Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
  • Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
  • Fünf Minuten vor der Zeit ist des Deutschen Pünktlichkeit.
  • Übung macht den Meister.
  • Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

Glaubenssätze – Gurus versus Weg-Meister

Ein Guru lehrt:

„Du kannst das nicht glauben? Dann wird es höchste Zeit, Deine Glaubenssätze zu ändern!“

Dazu warne ich:

Vorsicht vor solchen Aufforderungen! Jeder Guru arbeitet genau mit solchen Lehrsätzen.

Ich glaube:

Für nichts ist es „höchste Zeit“ auch nur irgendetwas zu übernehmen, bevor wir es verstehen. Genau diese Haltung von blind-übernehmen erzeugt nur Phonographen. Ich fordere Dich nicht auf, sofort meine „Lehre“ zu übernehmen. Ich empfehle Dir, meine „Lehre“ zu studieren … und nur das zu übernehmen, was Du verstehst.

Ein Wegweiser ist kein Anweiser.

Er zeigt nur den Weg: Hier nach krank und hier nach gesund … und lässt jedem ehrlich Suchenden die Wahl frei … diesen Weg zu gehen, oder einen anderen Weg zu suchen.
Als Weg-Meister kann ich Dir zeigen, wohin die verschiedenen Wege führen … und lasse Dir die Wahlfreiheit …

Ein Weg-Meister ist ein „Wegweiser-Mensch“ und nicht ein „Herden-Mensch“. Ein Weg-Meister macht seinen Weg nicht davon abhängig, ob ihm die Mehrheit vorausgeht.
Ein Weg-Meister ist ein Vorbild und nicht eine Kopie. Ein Guru verkauft alles, wofür die Käufer bezahlen, und leider nicht nur was gesund ist. Aber schon an solchen Details kannst Du die Haltung der Verkäufer sehen. Er verkauft für Geld auch sein Gewissen.

Fremdgesteuerte Glaubenssätze

Wir sollten unterscheiden zwischen echter Auto-Suggestion – was ich empfehle – und Fremd-Suggestion, was ich nicht empfehle.

Zuerst das Prinzip verstehen, was Auto-Suggestion ist und wie sie funktioniert, und erst dann bewusst anwenden. Ebenso das Prinzip von Fremd-Suggestion verstehen, und danach bewusst nicht anwenden.

Dann können wir entscheiden, ob wir Rhetorik anwenden wollen, um rhetorische Manipulationen (Neusprech und Fremd-Suggestion) zu erkennen – was ich empfehle –, anstatt dass wir rhetorische Manipulationen anwenden, um das Gegenüber zu überlisten – was ich nicht empfehle.

NLP (Neuro-Linguistische-Programmierung oder Gedanken-Manipulation) ist Fremd-Suggestion. Wir benötigen kein NLP. Wir agieren mit Natur-Wissen. NLP ist für Nasenring-Führer notwendig. Weg-Meister benutzen Natur-Wissen. Was Du Dir selber suggerierst, ist Auto-Suggestion und keine Fremd-Suggestion. Das ist ein entscheidender Unterschied. Ein Gesundheitsberater sollte ein Weg-Meister – Wegweiser-Meister – sein und kein Nasenring-Führer – kein Guru. Zwischen einem Schüler und seinem Guru gibt es eine künstliche Hierarchie. Zwischen einem Schüler und seinem Weg-Meister gibt es eine natürliche Hierarchie. Der Guru sorgt dafür, dass die Schüler immer unter ihm bleiben. Der Weg-Meister hilft dem Schüler auch nach „oben“ zu kommen.

Das ist der gleiche Unterschied wie Auto-Suggestion versus Fremd-Suggestion. Und wie mit der Anwendung der Rhetorik. Die Menschen sollen eben gerade nicht einzelne Sätze auswendig lernen. Egal ob mit Fremd-Suggestion oder mit Auto-Suggestion. Bevor Menschen sich einzelne Lehrsätze suggerieren, ist es entscheidend, dass sie das Prinzip gross genug verstehen. Sonst besteht auch bei Auto-Suggestion die Gefahr, dass wir uns selber Unsinn suggerieren und Unsinn glauben. Erst wenn jemand das Prinzip gross genug versteht, macht Auto-Suggestion Sinn.

Mit dem Glaubenssatz von den „unheilbaren Krankheit(en)“ ergebe ich mich wehrlos dem unabänderlichen Schicksal, ohne zu erkennen, dass dieser Glaubenssatz von den Herrschenden implantiert wurde und eine Fremd-Suggestion ist. Mit dem Glaubenssatz „Diese Krankheit ist von den Genen bestimmt“ ergebe ich mich wehrlos dem unabänderlichen Schicksal, ohne zu erkennen, dass dieser Glaubenssatz von den Herrschenden implantiert wurde und eine Fremd-Suggestion ist. Mit dem Glaubenssatz „Nur ein Arzt kann mich heilen“ ergebe ich mich wehrlos den Ärzten und der Pharma-Industrie, ohne zu erkennen, dass dieser Glaubenssatz von den Herrschenden implantiert wurde und eine Fremd-Suggestion ist.

Wir können sämtliche dieser fremdverordneten Glaubenssätze studieren und werden immer feststellen, dass alle diese fremdverordneten Glaubenssätze für die Be-Herrschten gelten sollen, die Herrschenden sich aber selber nie daran halten. Die „Herde“ jedoch soll so „gebildet“ werden, dass sie sich daran hält. Es werden massenhaft fremdgesteuerte Glaubenssätze implantiert wie: Dass die Regierung den Menschen helfen will, dass es ihnen besser geht, dass die Schulmedizin den Patienten helfen will, dass sie gesund bleiben, dass die obligatorische Schule nötig ist, damit die Kinder das „Richtige“ lernen, dass das Militär, die Polizei, die Justiz, die Psychiatrie usw. nur das Beste für die – ohne diese Elite unselbstständige – Herde will.

Frage:

Viele NLP-Gurus lehren ihren Schülern „Sprache schafft Bewusstsein“. Stimmt das so?

Antwort:

Das ist etwa genauso falsch wie der Glaubenssatz „Mord macht einen Gedanken“. Dazu müssen wir wissen – unser Geist (Bewusstsein) lenkt den Körper. Bewusstsein schafft Sprache – und Sprache beeinflusst unser Bewusstsein.

Ideen (Geist) gehen jeder Erfindung voraus. Gedanken (Geist) schaffen auf diese Weise Materie. Und genauso können Gedanken auch den Körper beeinflussen – in die negative, aber auch in die positive Richtung –, ihn also Krankmachen oder ihn heilen. Daher gibt es immer wieder Geschichten über Selbstheilungen, allein durch mentale Fähigkeiten und über die Heilkraft der Gedanken.

Gesunde Menschen haben ein gesundes Bewusstsein – deshalb sind sie gesund. Kranke Menschen haben ein krankes Bewusstsein – deshalb sind sie krank.

Zum besseren Verständnis dazu noch ein Beispiel aus der Praxis:

Wer erzählt, dass der Geist mächtiger ist als der Körper … was ich auch glaube … der sollte diese geistige Macht auch dazu nutzen, den Körper möglichst gesund zu halten. Sonst bleibt diese Weisheit wirkungslos.

Gott hat uns unser Leben geschenkt mit einem physischen Körper. Unser physischer Körper ist aufgebaut und zusammengesetzt aus Fleisch und Blut, Knochen, Muskeln und Organen. Also einmal der Reihe nach:

  1. Unsere Organe sind aufgebaut durch unsere Zellen
  2. Unsere Zellen sind aufgebaut durch unser Blut
  3. Unser Blut ist aufgebaut durch die physische Nahrung, welche wir zu uns nehmen

Unser physischer Körper ist umgewandelte Nahrung: Unsere Nahrung bildet unser Blut. Unser Blut bildet unsere Zellen. Unsere Zellen bilden unsere Organe.

– und noch rückwärts –

Unsere Organe können nicht gesünder sein als die Zellen, welche die Organe bilden. Unsere Zellen können nicht gesünder sein als das Blut, welches diese Zellen bildet. Unser Blut kann nicht gesünder sein als unsere Nahrung, welche unser Blut bildet. Unsere Nahrung kann nicht gesünder sein als unser Bewusstsein, welches die Nahrung wählt.

Jetzt ist die Brücke gebaut, um zu verstehen, wie wichtig unser Bewusstsein und unser Wille zur richtigen Nahrungswahl für die Gesundheit sind.

Es ist immer unser Bewusstsein, welches die Entscheidungen trifft. Und genau dieses Bewusstsein wählt und formuliert die Sprache.

Wir sind immer selber verantwortlich (mea-culpa) für alle unsere Entscheidungen. Ganz besonders gilt das für unsere geistige, seelische und physische Gesundheit.

Wie beeinflussen Glaubenssätze unser Leben?

Ein Glaubenssatz der weit verbreitet ist: Ich habe einen Freund per Zufall nach 10 Jahren in der Stadt getroffen. Nun, was meinen die Menschen, welche solche Aussagen machen? Diese Menschen haben keine rationale Erklärung für dieses Ereignis, welches ihnen gerade zugefallen ist. Für sie ist es unerklärlich, ja quasi grundlos.

Frage:

Was ist ein Zufall?

Antwort:

Zufälle sind Fälle, die Reiner zu Fall für uns konstruiert hat (ein kleiner Sprach-Witz ,-)).

Zufall ist die offizielle Bezeichnung – für Menschen im Matrix-Gefängnis – für ein unerkanntes Gesetz von „Ursache und Wirkung“.

Für freie Menschen, welche Natur-Wissen haben, ist die Erklärung folgende: Alles ist Zufall. Zufall bedeutet, etwas ist uns zugefallen. Nun ist es so, dass uns alles immer nur dann zufällt, wenn wir reif dafür sind. Das ist das Gesetz der Resonanz. Das ist Karma.

Beispiele für Glaubenssätze in den tiefen Frequenzen

Nachfolgend zeige ich Dir einige Glaubenssätze in den tiefen Frequenzbereichen.

  • Ich bin zu jung.
  • Ich bin zu alt.
  • Ich habe keine Lebenserfahrung.
  • Das schaffe ich niemals.
  • Das hat bisher noch niemand geschafft.
  • Ich bin zu dumm.
  • Ich bin zu schwach.

Beispiele für Glaubenssätze in in den hohen Frequenzen

  • Ich bin stark
  • Ich bin immer im richtigen Alter, um alle meine Träume – innerhalb meiner Glaubensgrenzen – zu manifestieren
  • Ich habe den wahren Glauben
  • Ich schaffe alles
  • Ich habe bereits gewonnen
  • Ich habe einen guten Tag, ich bin gesund
  • Ich habe ein gutes Leben, ich bin dankbar

Beispiele für positive und negative Glaubenssätze

Glaubenssätze zum Bereich Gesundheit:

Glaubenssätze in tiefen Frequenzen Glaubenssätze in hohen Frequenzen
Krankheit(en) sind genetisch bedingt – da kann ich nichts machen Ich bin gesund und bin dankbar dafür
Niemand ist völlig gesund Ich fühle mich gesund und fit
Jeder Mensch wird im Alter krank Ich bin selber verantwortlich für meine Gesundheit
Nur die Ärzte und die Pharma-Industrie können mir helfen Ich und mein Glaube sind der Kapitän meiner Gesundheit
Die Ernährung spielt keine grosse Rolle Meine gesunde Ernährung hält mich gesund
Bio-Produkte gibt es doch heute überhaupt nicht mehr Ich ernähre mich von gesunden Produkten
Ich bin sowieso immer krank – das liegt in der Familie Mit meiner gesunden Lebenseinstellung bleibe ich gesund

 

Glaubenssätze zum Bereich Selbstliebe:

Glaubenssätze in tiefen Frequenzen Glaubenssätze in hohen Frequenzen
Ich bin nicht attraktiv genug Ich bin schön und mein Herz strahlt Freude aus
Ich bin nicht beziehungsfähig – bei mir scheitert alles Ich bin glücklich und liebe mich und meinen Partner
Ich finde niemals einen passenden Partner Ich liebe mich selbst – das zieht den besten Partner an
Niemand liebt mich – ich bin es nicht wert Ich bin voller Liebe und Licht – ich bin wertvoll
Meine Familie glaubt nicht an mich
Meine Familie liebt mich und ich bin voller Dankbarkeit
Ich werde nicht respektiert von anderen Menschen Ich lebe in Harmonie und andere Menschen lieben mich
Ich bin sehr einsam und alleine Ich liebe mich selbst, ich bin in meiner Mitte

Wie beeinflussen Glaubenssätze unser Leben?

Der Glaube beeinflusst nicht nur unsere Körperfunktionen. Unser Körper reagiert so, als wäre das wahr, was der Geist glaubt. Darüber hinaus wird auch Dein Verhalten ganz massgeblich von Deinen Überzeugungen und Deinem Glauben geprägt. Wenn wir erst einmal einen richtig festen Glauben in uns verankert haben, dann bringen uns auch ganz massive gegenteilige Informationen nicht aus der Ruhe.

Wir ignorieren sie einfach oder halten sie für falsch. Auch dafür sind die beschriebenen Mechanismen der Generalisierung, Tilgung und Verzerrung gut zu gebrauchen. Manche Menschen glauben sogar die ganze Welt verändern zu müssen, nur damit ihr Glaube richtig ist.

Der Glaube so gross wie ein Senfkorn

Der (oder mein) wahre(r) Glaube ist so gross wie der Glaube von einem Senfkorn. Mit dem wahren Glauben ist Dir nichts unmöglich. Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: „Um eures Unglaubens willen. Denn wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Berg erhebe Dich und geh ins Meer! So wird er sich erheben und ins Meer gehen. Und euch wird nichts unmöglich sein.“

Die Folgen von Glaubenssätzen

Was Du GLAUBST, wie Dein Bewusstsein und Deine Haltung ist, so ist auch Deine Wirklichkeit. Wenn Du zweifelst, bestimmen eben diese Zweifel Deine Wirklichkeit, denn dann glaubst Du Deinen Zweifeln. Du kannst Dein Bewusstsein mit den von Dir gewünschten Bereichen in Resonanz bringen … und so die von Dir gewünschte Wirklichkeit erleben … Mit dem wahren GLAUBEN ist Dir nichts unmöglich. Und wenn wir unsere Glaubensgrenze weit genug erweitert haben, wird uns Nichts mehr unmöglich sein.

Frage:

Was ist der Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit?

Antwort:

Realität wird durch Fremd-Suggestion erschaffen. Durch Auto-Suggestion wird Wirklichkeit erschaffen.
Wenn ich mein Bewusstsein mit meinen Bereichen in Resonanz bringe, ist das keine Fremd-Suggestion, sondern Auto-Suggestion – und darum nicht Realität, sondern Wirklichkeit.

Wie kann ich meine eigenen Glaubenssätze finden?

Mit dieser Frage gibst Du Dir die Antwort bereits selbst. Jedem geschieht nach seinem Glauben. Dieses Naturgesetz lautet: Dir geschieht nach Deinem Glauben. Sonst würde es lauten: Dir geschieht nach meinem Glauben. Das wäre Fremd-Suggestion und das will ich nicht. Finde Deine eigenen Glaubenssätze. Wer sucht, der findet.

Wie können Glaubenssätze verändert werden?

Wenn ich weiss, dass jeder Glaubenssatz wieder verändert werden kann, dann muss ich mir überlegen, wie ich die fremdgesteuerten Glaubenssätze so verändern kann, dass sie mir tatsächlich helfen, mein Leben so zu leben, wie ich mir das wünsche.

  • Den fremdgesteuerten Glaubenssatz „Eine Krankheit ist unheilbar“ kann ich wandeln in „Es gibt keine unheilbaren Krankheit(en)“.
  • Den Glaubenssatz „Diese Krankheit ist von den Genen bestimmt“ kann ich wandeln in „Der Geist lenkt den Körper und die Gene“.
  • Den Glaubenssatz „Nur ein Arzt kann mich heilen“ kann ich wandeln in „Die Natur hat mir Selbst-Heilungskräfte geschenkt“.

Wenn ich zudem weiss – und verstehe –, dass der Geist den Körper lenkt und nicht umgekehrt, wenn ich zudem das Naturgesetz kenne – und verstehe:

  • Was Du GLAUBST, wie Dein Bewusstsein und Deine Haltung ist, so ist auch Deine Wirklichkeit. Wenn Du zweifelst, bestimmen eben diese Zweifel Deine Wirklichkeit, denn dann glaubst Du Deinen Zweifeln.
  • Du kannst Dein Bewusstsein mit den von Dir gewünschten Bereichen in Resonanz bringen – in Erfüllung – bringen, und so die von Dir gewünschte Erfüllung mit Dankbarkeit fühlen und erleben.
  • Wer den wahren Glauben hat, dem wird Nichts unmöglich sein!

Ich weise immer wieder auf die seelischen Aspekte einer jeden Krankheit hin und darauf, dass zum Gesundsein und zum ganzheitlichen Heilprozess immer auch die Seele gehört. Denn sie ist es, die auf ganz besondere Art und Weise die Selbstheilungskräfte aktivieren kann.

Leider geht dies oft unter. Und nicht selten erleben wir, wie Menschen wirklich alles perfekt umsetzen: Die Ernährung, ein Sportprogramm, die richtigen Nahrungsergänzungen, Massagen, Entgiftungskuren, acht genau bemessene Stunden Schlaf und nichts als die beste Naturkosmetik, und trotzdem unglücklich sind.

Doch was nützt es, alle äusserlichen Details zu berücksichtigen, wenn man in Wirklichkeit unglücklich ist? Unglücklich, weil man sich mit dem Partner nicht versteht, unglücklich, weil man nicht wertgeschätzt wird, weil man sich ausgenutzt fühlt, sich im Job langweilt oder gemobbt wird und eigentlich etwas ganz anderes tun würde.

Mit Hilfe von reichlich Ablenkung (TV, Internet, Konsum, Arbeit, Drogen oder anderen Zerstreuungen) wird alles, was nicht passt, erfolgreich verdrängt. Andernfalls müsste man sich ja mit den Missständen des eigenen Lebens beschäftigen und – was das Schlimmste ist – etwas ändern. Das aber ist unbequem. Lieber das Unglück, das man jetzt schon so gut kennt, behalten, als eine Reise ins Ungewisse antreten.

Es könnte schliesslich noch schlimmer kommen … oder wie Karl Valentin so trefflich formulierte: Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist.

Und der Körper macht was: Er wird krank – um den Menschen wach zu rütteln.

Natürlich ist es nicht „nur“ die unzufriedene Seele und die ungünstigen Lebensumstände, die zu Krankheit(en) führen und die Selbstheilungskräfte schwächen. Meist spielen mehrere Faktoren mit, wozu auch die Ernährung und die allgemeine Lebensweise gehören. Doch ist die Seele IMMER mitbeteiligt, und es ist sehr oft die Seele, die verhindert, dass man wieder gesund wird – solange wir uns nicht ändern.

Veränderungstechniken für Glaubenssätze

Glaubenssätze können wir am besten verändern, indem wir die Naturgesetze und die Ordnung im Universum studieren und verstehen lernen:
Ein Naturgesetz lehrt uns:

Mein Geist (mein Bewusstsein) lenkt meinen Körper. Das, was ich glaube – wie mein Bewusstsein und meine Haltung sind – so ist auch meine Wirklichkeit. Wenn ich zweifle, glaube ich meinen Zweifeln, und dann werden meine Zweifel meine Wirklichkeit.

Herz-Lichtvolle Glaubenssätze

  • Ich lebe in FREUDE und GELASSENHEIT. Ich bin voller HEITERKEIT und LIEBE.
  • Ich TRÄUME und fühle in den hohen Schwingungsbereichen.
  • Ich empfange und schenke GÜTE, WOHLWOLLEN, ZUNEIGUNG und GROSSZÜGIGKEIT.
  • Ich empfange und schenke AUFRICHTIGKEIT, ZUVERSICHT und MITGEFÜHL.
  • Ich bin im VERTRAUEN. Ich empfinde DANKBARKEIT für meine GESUNDHEIT.
  • Ich lebe in FREIHEIT, und im FRIEDEN. Ich bin unendliches Bewusstsein.
  • Ich bin das Zentrum des Universums.
  • Ich bin im LICHT.

Hier ein Podcast zum Bereich: Herz-Lichtvolle Glaubenssätze.

Welches ist mein wichtigster Glaubenssatz?

Zuerst gewinnen dann beginnen. Wie kann ich zuerst gewinnen, bevor ich begonnen habe? Das ist eine gute Frage. Gute Fragen verdienen gute Antworten. Wenn Du alles über Glaubenssätze lernen willst, dann gönne Dir das Buch InYologie – die detaillierte Lehre von Yin und Yang.

Quellen und Bücher

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Die Macht der Manipulation – Von Rhetorik bis MK-Ultra

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Die InYologie ist ein magischer Kompass um die Naturgesetze und die Ordnung im Universum zu verstehen.

Inyologie

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André Blank

Autor: André Blank

André ist Gesundheits-Mentor und Autor. Er ist der Gründer, Inhaber und CEO der Vivoterra® AG.

Er ist überzeugt, dass alle Menschen mit gesundem Herz-KI – der wahren Liebe – ein Leben im Vertrauen, Frieden, Freiheit und Gesundheit, leben dürfen – und dass wir das Potential haben, ein solches Leben für uns selbst zu verwirklichen.

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