Krankes Bewusstsein – krankes Essen – kranke Menschen

Industriell verarbeitete Lebensmittel und Nahrungsmittel

Industriell verarbeitete Lebensmittel „leben“ nicht mehr und sind höchstens noch Nahrungsmittel – somit handelt es sich eher um „tote Nahrung“ oder „totes Essen“, weil es keinen Nährwert mehr besitzt. Vorsicht ist deshalb bei industriell verarbeiteten Lebensmitteln geboten.

Die Nahrungsmittelindustrie hat längst erkannt, dass Süsses und Fettes eben besonders gut schmecken, süchtig machen und deshalb gern gekauft werden. Spezielle „Food-Designer“ beschäftigen sich den ganzen Tag damit, wie der menschliche Geschmack so stimuliert werden (süchtig machen) kann, dass der Kunde noch mehr von dem Produkt kauft. Wenn das geschafft ist, kommt die Werbeabteilung (Manipulation) zum Zug, um uns dann vorzugaukeln, dass ohne Cola-Getränke, Nuss-Nougat-Cremes und kleine Snacks der Tag kaum zu überstehen ist. Für Süchtige ist es das ja auch kaum. Ohne diese Produkte drohen schlimmste Entzugserscheinungen. Typisches Suchtverhalten zeigt sich in Form von Ausflüchten wie: Ich bin sicher nicht zuckersüchtig. Vergleicht man Alkoholiker mit Zuckerholiker findet man auf den Punkt die gleichen Muster. Ohne Alkohol kann der Alkoholiker nicht leben. Ohne Zucker kann der Zuckerholiker nicht leben. Beide sagen von sich: Ich bin sicher nicht abhängig … Das müssen sie sagen, denn das gehört zum Muster.

Der Gipfel der „Volksverdummung” sind Aufdrucke auf Verpackungen „ohne Fett”, wie zum Beispiel auf Gummibärchen und anderen Süssigkeiten. Dass sich Zucker im Organismus aber in Fett umwandelt, dass Kinder sich bereits mit Diagnosen wie Fettleber konfrontiert sehen, verschweigen sie. Dabei enthalten einige dieser Produkte so viel Zucker, dass schon eine Tüte den Kalorienbedarf für einen halben Tag deckt. Aber davon steht selbstverständlich nichts auf der Verpackung. Ein anderer Werbeaufdruck kann bei jedem Verbraucher wohl nur Lachanfälle hervorrufen: Das grelle Label „Kohlenhydratfrei“ auf einigen Knabbersnacks, die aus frittierten Speckkrusten bestehen.

Doch die meisten dieser Täuschungsversuche sind diffiziler, wenn Bezeichnungen wie „Light“, „Natürlich“ o. a. die Etiketten verzieren. Die Folgen dieser „Gehirnwäsche”: Fast 20 % unserer Nahrungsenergie stammen heute aus Zucker, 40 % aus Fett. Unsere Vorfahren, die ihre Nahrung noch weitgehend selbst produzierten, kamen zum Beispiel nur auf einen Fettanteil von 15 %.

Aber auch die Fertiggerichte sind nicht besser: ultrahocherhitzt, bestrahlt, zerlegt, zusammengesetzt und wieder aufgewärmt. Die Vitalstoffe sind zerstört und wir schütten die Dose in den Kochtopf oder schieben die Packung in die Mikrowelle. Danach kommt totes Essen und tote Nahrung auf den Teller – frisch ist daran nichts mehr und Vitalstoffe Fehlanzeige. Nur jede Menge leere Kalorien! Leere Kalorien = Leere Köpfe.

Zu den Chemikalien mit den berühmten E-Nummern kommen noch Risiken, die von den Verpackungs-Materialien ausgehen, und das nicht nur für die Umwelt!

Kunststoffe setzen Weichmacher frei, die wir mit aufnehmen und damit unseren Hormon-Haushalt durcheinander bringen. So gefährden die Disruptoren sogar die Entwicklung des Kindes schon im Mutterleib. Zudem sind Chemikalien wie Bisphenol A (BPA) und Phthalate krebserregend.

Die Food-Industrie geniesst ausserdem noch ein lebensmittelrechtliches Privileg: Sie müssen die Herkunft ihrer Rohstoffe nicht deklarieren wie die Anbieter frischer Lebensmittel. Nun können ja schon deutsche und europäische Esswaren „genügend“ chemische Rückstände aufweisen. Der Gipfel der Frechheit ist Glyphosat, das wir durch Monsantos Gnaden spendiert bekommen. Das Krasse ist ja, dass Bio-Produkte teurer verkauft werden als vergiftete Produkte. Auch das ist vom System so gewollt. So richtig wirtschaftlich interessant ist das Breitband-Herbizid Roundup aber nur in Ländern, die den Anbau genetisch veränderter Lebensmittel (Genetisch Veränderte Organismen, GVO) gestatten. Das Schlupfloch im Lebensmittelrecht ist eine praktische Möglichkeit für die Nahrungsmittel-Konzerne, uns künstliche Mutanten unterzujubeln, ohne dass wir es auch nur ahnen. Nur bei verarbeiteten Mais- und Soja-Produkten können wir fast sicher davon ausgehen, Erbgut-manipulierte Lebensmittel zu verzehren. Ich empfehle Dir dringend, Mais und Soja ausschliesslich Bio zu kaufen. Und wenn es nur eine Packung Popkorn-Mais ist. Sonst kannst Du davon ausgehen, dass Du Gen-Mais schluckst. Das will kein Mensch mit Verstand.

Auch wenn es mit den Pestiziden in unseren Gefilden schon schlimm genug ist, so sieht es in anderen Teilen der Erde weitaus schlechter aus. Dort werden Herbizide, Insektizide und auch Antibiotika viel leichtfertiger gehandhabt als hierzulande, auch weil Chemikalien zugelassen sind, die bei uns längst verboten wurden. Und worin kann man Lebensmittel mit zweifelhafter Herkunft besonders gut verstecken? Natürlich in Industrie-Food!

Bei den hübschen Sushis in Plastik-Tuppern kann es sich durchaus um radioaktiven Abfall handeln. Reis aus der Region Fukushima wird so als Sondermüll zum regelrechten Export-Schlager. Nur mal so nebenbei, wenn mir jemand erzählt: „Hey, gestern Abend habe ich Sushi gegessen, ich fühle mich so gut dabei, weil Sushi ist ja sehr gesund.“ Dann sage ich dazu: Sushi ist etwas vom Ungesündesten, was Du essen kannst. Für Sushi wird weisser Reis verwendet, der mit Haushaltszucker gesüsst wird. Die Nori-Algen-Blätter kommen aus billigster Russland- und China-„Zucht“. Der Thunfisch ist komplett schwermetallvergiftet. Der Sushi-Daikon (Rettich) ist in Zuckerkulör getränkt, bei der Wasabi-Paste handelt es sich um einfaches Meerrettichpulver, Tafelsalz, billigstes Maiskeimöl, Farbstoff E133 und Zucker, die industriell „natürlich“ hergestellte Soja-Sauce wird nicht aus ganzen Sojabohnen fermentiert, sondern ist eine Brühe aus Sojabohnenmehl, Hybrid-Glyphosat-GMO-Weizen, Zucker, Ethylalkohol, Branntweinessig und Farbstoff. Und dann wundern sich die Leute, wenn sie eine Allergie (Symptome) entwickeln.

Genauso auf dieselbe Art und Weise können wir über 90 % aller Nahrungsmittel in den Läden analysieren. Die meisten Nahrungsmittel sind ungesunde Füllstoffe, die krank machen.

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