Die systematische Programmierung via TV

Kinder beim Fernsehen. Sie sind in einem hypnoseähnlichen Zustand und nehmen jedes Bild und jede Information ungefiltert auf. Sie werden programmiert. Bewusstsein und Unterbewusstsein werden geformt. Warum entwickelt man sofort Gefühle für eine Szene, von der man weiss, dass sie nicht real ist, manchmal stärker als im richtigen Leben? Warum starrt man wie gefesselt und in Trance auf einen Fernseher?

Die systematische TV-Manipulation
Wir konnten im Verlauf der Fernsehgeschichte erkennen, dass die Bildfolgen immer kürzer wurden. (ca. 3,5 Sekunden) mit immer weniger durchlaufenden Szenen.

Aus dem Leading-Edge-Protokoll: „Wenn wir mit reichen visuellen Bildern bestürmt werden, werden enorme Mengen von Beta-Wellen produziert, Alphas werden unterdrückt, durch die extreme Situation des visuellen Cortex“. Mit anderen Worten, die Rechtsgehirnfunktion, die Intuition wird ruiniert zugunsten der Beta-logischen Denkfunktion des Linksgehirns sowie ängstlicher Gefühle. Ironischerweise (und anscheinend hierzu leicht widersprüchlich) wird bei einer derartigen Bildflut das Denken auch noch abgeschaltet, wie Dick Sutphen herausfand (in Shekinah 1/93: Television mind-control, Hi-Tech Brain washing & your TV).

Wie geht das? Die erste Erfahrung machte Sutphen in einem Saal mit Tausenden von Zuhörern, die wie Hypnotisierte einem charmischen Redner lauschten. Er bemerkte, wie er von einem bewussten in einen unbewussten Zustand wechselte – hin und her, und fand heraus, dass dies durch einen Signalgeber hinter der Klimaanlage herrührte, der einen Vibrations-Zyklus von 6:7 pro Sekunde abgab. 10 bis 25 Prozent der Bevölkerung ist alleine auf dieses Signal sehr empfänglich und empfindet die Botschaften des Sprechers in diesem Zustand als Befehle.

In der Stimme eines Sängers oder in der Musik wird das Vibrato genannt. Bei ELF wurden ähnliche Zyklen herausgefunden, mit noch höherer Beeinflussrate (30 Prozent in wenigen Sekunden). Zyklen unter 6 Sekunden brachten die Menschen auf die Palme, bei 8,2/s fühlten sie sich high, emporgehoben, bei 11–11,3/s wurden sie depressiv usw. Beim Fernsehen ist es einfach, Menschen zu hypnotisieren. Wenn wir hier von Hypnose sprechen, ist damit nicht der Extremzustand gemeint, den die meisten aus Filmen oder Erzählungen kennen, und schon an ein Mysterium grenzt. Aussetzen des Denkens und eine gewisse Willenlosigkeit ist auch eine Form der Hypnose. Man hat herausgefunden, dass dies geschieht, wenn jedes 32. Bild im Film bildlos/schwarz ist. „Dies erschafft eine 45-Schläge-pro-Minute-Pulsation, die nur vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Ideal, um eine tiefe Hypnose zu bewirken, während der wir aufnahmebereit werden für die gesendeten Inhalte.“ Und um so mehr wir fernsehen, um so tiefer geht die Hypnose, soweit, dass sogar Kinder kaum noch Fernsehentzug ertragen.

An dieser Stelle sollte den meisten auffallen, dass die Fernsehsucht bei Kindern kein Trend oder Sucht nach bestimmten Sendungen aufgrund ihres Inhaltes ist. TV setzt im Körper Enkelphaline und Beta-Endorphine frei; das sind Substanzen, die high machen und auch bei der Einnahme einiger Drogen freigesetzt werden. Dieser angenehme Zustand möchte immer öfter und immer länger geschaffen werden.

Als Beispiel: Du siehst eine Sendung, die Dir gar nicht gefällt. In den wenigsten Fällen wirst Du aggressiv. Fast immer ist man in der Lage, fast alles zu ertragen, was nun den Inhalt einer Sendung betrifft. Wäre man aber live dabei, könnte man es kaum aushalten, weil einem der Inhalt überhaupt nicht entspricht. – Achte mal darauf. So konnten bei einem Test 23–36 Prozent der Befragten schon nach wenigen Minuten nach Beginn einer Sendung die Frage nach dem Inhalt nicht mehr beantworten. Wir müssen daraus schliessen, dass nicht nur die Gedanken ausgeschaltet sind, sondern auch die Aufmerksamkeit, auf gut Deutsch, die bewusste Wahrnehmung. Vergessen ist es zwar für unseren Verstand (Bewusstsein), doch die Wirkung der Bilder auf unser Unterbewusstsein (die Gefühle) kann länger andauern.

Wenn Du in tiefe Trance gehst, musst Du angewiesen werden zu erinnern, andernfalls wirst Du automatisch vergessen. Und wenn Du es nicht erinnern kannst, kannst Du auch nicht kritisch beurteilen. Aber ohnehin besteht auch im Programmablauf dazu keine Gelegenheit.

Sutphon: „Ich habe nur die Spitze eines Eisberges angetippt. Wenn man beginnt, die unterbewussten Botschaften hinter der Musik, unterbewusste Bilder auf den Bildschirm projiziert, hypnotisch produzierte visuelle Effekte, Trance induzierende zu verbinden, dann hat man eine extrem effektive Gehirnwäsche.“ Ausserdem erwähnt Sutphen eine Erfindung seines Freundes, Pat Flanagan, der ein (medizinisches) Gerät zur Beeinflussung erfand – mit erstaunlicher Wirkung.

Als er ein Patent anmeldete, wurde es ihm zwei Jahre lang von der NSA (National Security Agency; Dt. = Nationaler Sicherheitsdienst) konfisziert. Subliminals sind Botschaften, die unterbewusst gesendet werden. Zum Beispiel könnte man jedes der oben genannten schwarzen Bilder mit einer Werbebotschaft füllen. Die würden dann unbewusst aufgenommen und bei vielen Menschen in die Tat umgesetzt werden. (Z.B. Kauf eines Produktes.) Ein anderer Aspekt der Fernsehmanipulation findet sich bei James de Meo in: „Der Orgon-Akkumulator“.

Auch er stellt fest, dass das Abstellen des Fernsehers, besonders bei Jugendlichen, schwerer fällt als das Einschalten, wobei das Programm wie schon erwähnt Nebensache ist. „Wie Kokainsüchtige Labormäuse können Kinder und Erwachsene von der Wirkung des Fernsehers abhängig werden.“ Er nennt dieses Phänomen das „Dauerglotzer-Syndrom“. Und er nennt eine wichtige Funktion und einen wichtigen Grund. Die emotional verkümmerten Erwachsenen und Kinder brauchen den Fernseher, um gesellschaftlichen oder familiären Problemen zu entfliehen“.

Er erinnert an Reich: „Das Orgon ist die Energie der Gefühle“. Sprich: der Fernseher entfremdet uns von den Gefühlen und dem angemessenen freien Umgang damit. Aufreizende Programme steigern diese Entfremdung von uns selbst.

Vergiss dabei nicht, wieviele Menschen unter Mindcontrol sind und genau so reagieren, wie sie programmiert wurden. Ein immer noch grosser Teil der Menschen informiert sich nur durch die Marionetten-Medien.

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